|
In der LEK 1 werden Kenntnisse zu Gefährdungsfaktoren und
gesundheitsfördernden Faktoren geprüft. Sie soll in einem
frühen Stadium der Ausbildung ein möglichst objektives und
nachvollziehbares Bild vom Leistungsvermögen der
Teilnehmer liefern. Damit können diejenigen, die aufgrund
ihrer persönlichen und betrieblichen Voraussetzungen nicht
erwarten können, dass sie die gesamte Ausbildung
durchlaufen, möglichst frühzeitig die Situation erkennen
und die Ausbildung abbrechen.
Das bedeutet, dass die
Qualität der Lernerfolgskontrolle dem hohen Niveau der
Ausbildung angepasst ist und alle Teilnehmer gleichermaßen
fordert, d.h. Art und Schwierigkeit sollten, in der
Aufgabenstellung begründet, unabhängig vom
Ausbildungsträger, für alle gleich sein. Sie ist ein
Element des Nachweises der sicherheitstechnischen
Fachkunde.
Die
LEK 1 wird nach Abschluss der Selbstlernphase I und vor
Beginn der Präsenzphase II durchgeführt.
|